Nach der absolut Fotofreien Safari im Fruehjahr haben wir diesmal vorgesorgt und uns zwei Freunden angeschlossen, die zufaelligerweise im Besitz einer sehr guten Kamera sind. Ein weiteres Plus war, dass ebendiese gleichen Freunde auch noch ein geniales Fernglas besassen. Ja, besassen und nicht mehr besitzen, da sie es uns freundlicherweise nach Abschluss der Reise und vielen vielen lobenden Worten unsererseits (“Das ist aber auch wirklich ein geniales Geraet!” oder “Unglaublich wie scharf man das Gepardenfellmuster damit sehen kann” und “Es ist als stuende man 500 Meter weiter vorne”) ueberlassen haben. Super Geschenk! DANKE nochmals.
Abends ging es dann in die Serena Ngorongoro Lodge, die sich am Kraterrand befindet und sehr schoene Ausblicke in den Krater ermoeglicht.
Hier haben wir 2 1/2Tage verbracht. Das Gebiet ist riesengross und meist eben bis auf einige Riesensteingruppen, Kopjes genannt. Wir haben viele Loewen gesehen: Beim fressen, beim Jagen, beim schlafen, beim spielen mit den Kleinen. Dank der kleinen Regenzeit gab es auch eine kleine Migration der Gnus zu sehen. Ansonsten waren auch Geparden, Giraffen, Affen und allerlei andere Tiere anwesend.




Hier meine Lieblingstiere, die Hippos:






































